Anfrage und Reservierung

Liebe Gäste, Nebenstehend können Sie direkt und verbindlich buchen. Sie haben hier bei der Detailsuche einen Belegungskalender und vorab eine Zimmer-Preisberechnung. Sollten für Ihren gewünschten Zeitraum keine Zimmer mehr verfügbar sein, können Sie über den Menupunkt Anfrage, der Ihnen rechts auch als Button zur Verfügung steht, eine Email schreiben. Vielen Dank, wir freuen uns!

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Die All in One Card

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E5

Fernwanderweg

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Skigebiet, vom Lechtal aus erreichbar

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im Haus Edelweiß bei Ihrer Halbpension

Naturparkregion Lechtal

Raus in die Natur, wandern und erleben nach Herzenslust. Die Naturparkregion Lechtal bietet dem Sommerurlauber, Naturliebhaber und Erholungssuchenden eine riesige Palette an Wanderrouten, Bergpfaden oder Themenwege. Endecken Sie die Geheimnisse des Lechs, der das Erscheinungsbild des gesamten Lechtals prägt, und mit seinen angrenzenden Auen ein herrliches Erholungs und Naturerlebnisgebiet bildet.
Holzgau im Lechtal
Holzgau wird auch als "Perle des Lechtals" bezeichnet. Diesen schönen Namen verdient Holzgau aufgrund seiner herrlichen Lage und dem besonderen Charme des Dorfbildes mit seinen kunstvoll verzierten und wunderschön bemalten Häusern.
Der Sommer in Holzgau gestaltet sich abwechslungsreich als Wanderoase mit einer großen Vielfalt an Kräutern und Pflanzen, sowie mit diversen Sport- und Freizeitmöglichkeiten wie einem Fun-Park, einem Kinderspielplatz, Tennis- und Sportplätze, einer Laufmeile, Minigolf, Gocart- und Bikeverleih.

Herzlich Willkommen im Haus Edelweiß

Liebe Gäste, in unserer Pension Haus Edelweiß in Holzgau im Lechtal, stehen Ihnen 11 Doppelzimmer und eine Ferienwohnung zur Verfügung. Die Doppelzimmer sind alle mit Dusche und WC ausgestattet. Die Zimmer sind einfach,gemütlich und ruhig, da wir ja in der zweiten Reihe liegen, abseits der Lechtal Bundesstraße. Ferner ist in allen Zimmern freies WLAN und SAT TV eingerichtet.  Desweiteren gibt es 2 Familienzimmer, die für 4 Personen und 3 Personen Platz bieten.  Die Ferienwohnung im Haus Edelweiß bietet für 5 Personen Platz und hat 2 getrennte Schlafzimmer mit 2 getrennten Bad/Dusche und WC Einrichtungen, eine Wohnküche mit Spülmaschine, Kühlschrank, SAT TV Gerät und selbstverständlich freiem WLAN. Wenn Sie wünschen kann Frühstück in der Pension Haus Edelweiß hinzugebucht werden.       

Winter im Lechtal

Ob Skifahren am Arlberg oder Langlaufen am Lech- das Lechtal ist die kürzeste Verbindung in Ihren perfekten Winterurlaub!

Mit der neuen Skiverbindung Auenfeldjet liegt die Naturparkregion Lechtal direkt am Fuße des gröten Skigebiets am Arlberg. Genießen Sie herrliche Wintertage bei einer winterlichen Wanderung entlang tiefverschneiter Felder, ziehen Sie Ihre Bahnen auf unserem rund 190 km langen Loipennetz umnd erleben Sie das größte Skigebiet am Arlberg mit 340 Pistenkilometern und 94 Bahnen.

Das ist Winterrurlaub - wie man ihn sich wünscht!

In Bach findet man die größte Liftanlage im Lechtal, die Jöchelspitzbahn. Zuverlässig befördert die Doppelsesselbahn alle Wintersportfreunde hinauf auf einen der schönsten Aussichtsberge des Lechtals. Gemächlich überwindet man die Distanz zwischen Tal und Bergstation. Je weiter man noch oben kommt, desto prächtiger wird der Ausblick. Oben angekommen öffnet sich das Lechtal sowohl flussaufwärts als auch flussabwärts. Gegenüberliegend zeigen sich die Lechtaler Alpen von ihrer allerschönsten Seite. Hier heroben kann man wunderbar vom Alltag abschalten. Skifahrer und Snowboarder werden mit erstklassigen Pisten verwöhnt. Auch Skitourengeher kommen auf ihre Kosten. 

 

 

E5 Von der Kemptner Hütte zur Pension Haus Edelweiß Holzgau

E5 zur Pension Haus Edelweiß Holzgau

E5 Fernwanderweg Oberstdorf - Meran

  • Etappe 1 Von Oberstdorf zur Kempner Hütte

    Die erste Etappe der Alpenüberquerung beginnt in den Allgäuer Alpen, und zwar in dem bekannten Kurort sowie Ski- und Sportparadies Oberstdorf, das zudem die südlichste Gemeinde Deutschlands darstellt. Oberstdorf ist einer der Touristen-Magneten in deutschen Landen und auch bei Wanderern ist der Ort sehr beliebt (und er ist auf sie eingestellt), denn von Süden her laufen verschiedene Täler auf ihn zu, die zu mehr oder weniger ausgedehnten Bergwanderungen einladen: Kleinwalsertal, Illachtal, Oytal, Stillachtal, Gerstrubental und Trettachtal. Das letztgenannte Tal ist jenes, durch das Ihr Weg Sie nun zuerst führen wird.

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    E5 GPS Tracks einzelne Etappen

    Durchs Trettachtal … 

    Das Trettachtal ist für den geologisch interessierten Wanderer ein besonderes Anschauungsstück, denn hier sind besonders gut die Liasschichten zu erkennen, auf denen der Hauptdolomit am Talschluss liegt. Der gesamte Allgäuer Hauptkamm besteht aus diesem Dolomit, der über den Liasfleckenmergel geschoben wurde. Das Wandern durch das Tal und entlang des Trettachbaches ist dann beherrscht vom Eindruck der grün, aber steil aufragenden Talwände, gekrönt von Krottenspitze, Füschießer, Nebelhorn und anderen Gipfeln mit 2.000 und mehr Höhenmetern.

    … hinauf zur Hütte 

    Sie wandern auf einem breiten Güterweg durchs Tal und weichen dabei zahlreichen wildschäumenden Bächen aus, bis Sie zum Sperrbach gelangen, den Sie dann queren müssen. Sie wandern noch ein gutes Stück an ihm entlang und nach seiner erneuten Querung merklich ansteigend zum Tagesziel hinauf. Drahtseile sichern den teilweise schlüpfrigen oder auch eisbesetzten Tobel, über den der Weg an dieser Stelle führt. Ein steiler Hangweg bringt Sie über den Tobel, dann ein relativ breiter Steig in Richtung Muttlerkopf, und schließlich schiebt sich unterhalb des Kratzer-Felsgipfels die Kemptner Hütte auf 1.844 m in den Blick. Der erste Tag ist geschafft.

  • Etappe 2 Von Kempner Hütte zur Memminger Hütte

    Hier könnten Sie einen Zwischenstopp einlegen, und eine Nacht in unserer Pension Haus Edelweiß verbringen

    Heute steht ein langer Wandertag in die Lechtaler Alpen auf dem Programm, der allerdings um ein Drittel abgekürzt werden kann, da man für einen Teil des Weges auch Bus oder Taxi nehmen kann, was bei entsprechender Witterung sogar ratsam sein kann. Der Weg führt Sie zunächst hinauf zum Oberen Mädelejoch, wo der Heilbronner Höhenweg abzweigt. Sie durchqueren den Jochbereich und gelangen nach Übertritt auf österreichisches Staatsgebiet. Falls noch Schnee liegt, dient die weithin sichtbare rot-weiße österreichische Landestafel als Orientierung. So kommen Sie zum Roßgumpengraben, von wo aus Sie ins Höhenbachtal absteigen.

     Die Almen des Höhenbachtales 

    Der Abstieg ins Tal ist steil und beschwerlich, besonders in der ersten halben Wegstunde, wo er über einen nicht ungefährlichen Felsabtritt geführt wird. Dann läuft es sich besser, und Sie gelangen auf eine Alm. Sie überqueren das Weidegebiet und treten ein in Tannen- und Latschenwald, durch den hindurch Sie das Höhenbachtal erreichen. Unterhalb des Hohen Lichts verläuft der Weg zur Rappenseehütte und dann zur Hinteren und Vorderen Schochenalm unterhalb der Roten Tenne. Nun ist bald der Talausgang erreicht, wo eine stets geöffnete Jausenstation zur wahrscheinlich heiß ersehnten Wegpause lädt.

  • Weitwandern oder nicht?

    Sie sind nun gute sechs Stunden unterwegs, und es besteht die Möglichkeit, an der Jausenstation ein Taxi oder – zusammen mit anderen Erschöpften – einen Kleinbus zu mieten, der Sie zum Ziel bringt. Andernfalls führt Ihr Weg Sie nun an und über den Lech hinweg. Auf einem Wiesenweg geht es zu Füßen des Sonnenkogels und am Dorf Unterstockach vorbei zum Eingang des Alperschontales. Sie aber gehen weiter in Richtung Madau, am Ort vorbei und in das Parseiertal hinein. Eine Stunde Weg talaufwärts sind noch zu bewältigen, dann ist das Ziel, die Memminger Hütte, erreicht. Imposant ist dabei besonders das unterhalb des Seekogels verlaufende Teilstück.

  • Etappe 3 Von Memminger Hütte nach Zams

    Sollte auf der Memminger Hütte ein reges Wandereraufkommen zu konstatieren sein, so liegt das sicherlich auch daran, dass sich hier die Streckenführungen von E5 und E4, jenem Europäischen Fernwanderweg, der halbmondförmig von Südspanien entlang der Alpen nach Kreta verläuft, kreuzen und die ab hier bis zur Seescharte zusammen verlaufen. Sie halten sich beim Aufbruch südöstlich Richtung Kleinberg-Spitze und Wegscharte und umgehen zunächst den unteren Seewisee auf seiner linken Seite. Über die Seescharte geht es zu einer Abzweigungsmöglichkeit. Versäumen Sie aber in der Scharte nicht den Blick zurück ins Lechtal und auf die Gipfel von Biberkopf, Hohem Licht, Mädelegabel und Großen Krottenkopf. 

    In der Seescharte können Sie eine Höhenwegsvariante wählen, die vom offiziellen Verlauf des E5 abweicht und Sie mit dem E4 entlang des Großbergkopfes und zwischen Schieferspitze und Spießrutenspitze hindurch zum Württemberger Haus geleitet. Von der Hütte geht es, den E4 verlassend, zur Unterlochalm hinunter, wo Sie dann wieder auf den Originalweg treffen. Der Weg ist vor einiger Zeit neu gesichert worden, so dass er für einen alpinen Bergweg gut zu wandern ist. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind allerdings trotzdem vonnöten, und diese Variante sollte auch nur bei guter Wetterlage gewählt werden.

    Der tiefste Abstieg 

    Der E 5 führt über Geröll steil abwärts auf die Oberlochalm. Reizvoll ist hier in der entsprechenden Jahreszeit besonders der weit über die Almen reichende Teppich aus Margeriten, Troll- und Glockenblumen. Nach etwa zwei Stunden erreichen Sie die Unterlochalm und den Lochbach, an dessen schönem Ufer Sie eine Weile entlang wandern. Vorbei an der Silberspitze und in Serpentinen abwärts leitet der Weg Sie auf eine schöne Wiese weit oberhalb von Zams mit Blick auf die Ötztaler Alpen, die Sie ab hier betreten. Noch eine knappe Stunde führt der Weg Sie steil bergab, und dann ist der tiefste Abstieg des E5 über insgesamt 1825 Höhenmeter geschafft!

  • Etappe 4 Von Zams nach Braunschweiger Hütte

    Zams ist ein typisches Nordtiroler Dorf mit heute etwa 4.000 Einwohnern, das aber schon auf eine mehr als tausendjährige Geschichte zurückblicken kann und als Heimat einer Reihe von Künstlern ebenso bekannt ist wie als Wintersportort. Von hier aus starten Sie zu einer etwas untypischen Tagesetappe, denn diese beinhaltet die Nutzung von Verkehrsmitteln und zwar von Seilbahn und Bus. Anders ist der erste Teil der Strecke für Wanderer aber nicht zu bewerkstelligen, und auf dem zweiten Teil verpassen Sie nichts, wenn Sie sich 30 km durchs Pitztal mit dem Bus fahren lassen, anstatt neben der Straße einher zu marschieren.

    Aufzug zum Fernblick 

    Von Zams aus bringen die Gondeln der Venetbahn Sie auf den Krahberg hinauf – 1.400 für den Wanderer anders nicht zu bewältigende Höhenmeter in 8 Minuten. Oben dann haben Sie einen herrlichen Rundblick über die Tiroler Bergwelt. Und dann kommen Sie auch schnell genug ins Schwitzen, denn nach kurzem Abstieg geht es schon wieder 400 Höhenmeter rauf auf den Venetgipfel. Wonnejöchl und Kreuzjoch sind die nächsten beiden Gipfel, die Sie in nur einer Stunde erreichen. Von letzterem eröffnet sich ein toller Blick ins Pitztal. In das Tal steigen Sie während der nächsten zwei Stunden hinab nach Wenns.

    Durch das Pitztal 

    In Wenns besteigen Sie dann den Bus nach Mittelberg. Der fährt Sie über 30 Kilometer durch das immer enger werdende Pitztal, auf dessen Grund Sie andernfalls auf halber Hanghöhe oberhalb der Straße marschieren müssten. Das geht natürlich auch, ist aber recht eintönig, da das sich zusammen ziehende Tal kaum einmal ein Schweifen des Blickes erlaubt. In Mittelberg müssen dann wieder die eigenen Füße herhalten, um Sie auf breitem, gefahrlosem aber auch steilem Weg hinauf zur höchstgelegenen Hütte dieser Wanderung zu führen. Ein besonderes Erlebnis ist es dann, kurz vor dem Ziel die ersten Gletscherausläufer zu erreichen und deren unmittelbare Kälte zu atmen.

  • Etappe 5 Von Braunschweiger Hütte nach Twieselstein

    Die Etappe nach Zwieselstein liegt die meiste Zeit in einer Höhe über 2.800 Metern. Das ist (noch) die klimatische Schneegrenze, oberhalb derer ganzjährig der Schnee nur zum Teil schmilzt und zum größeren Teil zu Firn, später Eis wird und Gletscher bildet. Durch diese (leider schrumpfende) Gletscherwelt der Ötztaler Alpen führt Sie der Weg heute. Die Gletscher vom Bergschrund über die Nährzone bis zur Zehrzone kennen zu lernen wird sich dabei kaum vermeiden lassen und stellt eines der imposantesten Erlebnisse auf diesem hochalpinen Teil des E5 dar. Und es ist ein Vergnügen, das sich aufgrund des Gletscherschwundes vielleicht nicht mehr allzu lange erleben lässt.

    Der höchste Punkt der Wanderung 

    Ihr Weg führt Sie links hinter der Hütte am Geigenkamm entlang. Das ist die einzig schneefreie Bergkette der Gletscherwelt rings um die Braunschweiger Hütte. Zunächst über pfadlose Gesteinshalden, dann auf sichtbarem Weg geht es hinauf zum höchsten Punkt Ihrer Alpenüberquerung, dem Pitztaler Jöchl auf 2.995 Metern Höhe. Um die Dreitausender-Marke zu knacken sind nun nur noch ein paar Schritte den rechts- oder linksseitigen Hang hinauf nötig. Auf einem Schneefeld geht es dann 200 m hinunter zur Schlepplift-Talstation und dann ein Stück auf asphaltierter Straße entlang, ehe es in der Senke des Rettenbachtales wieder in eine Gesteinshalde hinauf geht.

  • Etappe 6 Von Zwieselstein nach Moos

    Die Gegend um Zwieselstein und auch das gesamte Ötztal sind so schön, dass einem ein Tag Pause und ein paar Spaziergänge vor Ort leicht in den Sinn kommen können. Zwar verspricht das Ötztal mit den umliegenden Bergen 365 Tage Skilauf im Jahr und ist dementsprechend touristisch gut erschlossen, jedoch kann man abseits der Orte und der Hänge das andere Ötztal kennen lernen und aus eigener Hand erfahren, wie abwechslungsreich es wirklich ist. Im Tal herrscht einerseits mediterranes Klima mit einer üppigen Vegetation, die Weintrauben und Edelkastanien ebenso umfasst wie Pfirsiche und Aprikosen, während es andererseits auf den umgebenden Gipfeln bis knapp an die Viertausendergrenze geht und man so visuell stets von einem überwältigenden Bergpanorama umschlossen ist.

    Nach Italien 

    Wenn Sie sich dann auf den Weg machen, geht es heute aus dem Ötztal in das Passeiertal und damit auch von Österreich hinüber nach Italien. Der Grenzübertritt erfolgt dann am Timmelsjoch (Passo del Rombo) auf 2.509 m. Der Weg hinauf zu Joch und Pass ist ab der Mündung des Gurgler Tales zuerst entlang des Timmelsbaches geführt. Sie passieren unter anderem einen sprühenden Wasserfall und wandern über die ebenso hoch wie schön gelegene Timmelsjochbrücke. Weiter geht es dann über steile, karge Schafsweiden hinauf auf die Höhe zum Grenzübergang und zum Nordrand des Naturschutzparks Texelgruppe.

    Entlang der wilden Passer 

    Auf italienischem Boden angelangt geht es auf einem schmalen Fußpfad direkt steil hinunter ins Passeiertal. Wenn Sie eine weitere Stunde unterwegs waren, gelangen Sie an den Gasthof Hochfirst, der direkt an der Hochalpenstraße liegt. Von hier aus geleitet der E5 Sie auf schönen Wiesenhangpfaden hinunter nach Schönau und Rabenstein, das über einen ganz wunderschönen alten Gasthof verfügt. Ein schmaler, dann breiter werdender Pfad, der sich in einen Güterweg wandelt führt Sie entlang der breiten ungebärdigen Passer, deren Ufer bei und nach Hochwasser gefährlich zu beschreiten sind. Dieser Weg führt Sie dann bis nach Moos hinein.

  • Etappe 7 Von Moos zur Pfandler Alm

    Das Passeiertal ist ein geschütztes, sich nach Süden bis hin nach Meran öffnendes Tal. Es ist von gänzlich anderem, aber bestimmt nicht unattraktiverem Charakter als das Ötztal. Im Vergleich stellt sich das Passeiertal auch als das ruhigere und damit natürlicher gebliebene Tal dar, das über eine reiche und selten gewordene Flora und Fauna verfügt. Eine Vielzahl von andernorts nicht (mehr) anzutreffender Alpenvegetation hat sich hier erhalten und wird von Auerwild, Smaragdeidechsen, Zikaden und einer Vielzahl von Vogelarten bewohnt und genutzt. Sie können sich darauf freuen, dass Sie auf Ihrem Weg durch und entlang der Höhen des Tales vieles davon zu sehen bekommen werden

    Noch der Talblick bei Gleiten… 

    Der E5 führt Sie zunächst nach St. Leonhardt. Auf dieser Strecke werden Sie für die Hälfte der Strecke ausnahmsweise eine ganze Zeit entlang einer Fahrstraße geführt. Dann geht es bei Stuls hinauf durch Wald in den Berghang. Die Straße verbleibt im Tal unter Ihnen, während Sie immer höher geführt werden, bis Sie oberhalb von St. Leonhard bei der kleinen Ortschaft Gleiten den Ausblick genießen dürfen, der als der schönste im ganzen Passeiertal gerühmt wird und Blicke auf die Laugenspitzen und die hinter Ihnen liegenden Ötztaler Alpen ermöglicht.

    … und schon verlassen Sie das Tal wieder 

    Hinter der Gleitner Kehre geht es dann über steile Wiesenwege tief hinunter nach St. Leonhardt, wo Sie sich bei bester Tiroler Küche und Gastfreundschaft von dieser ersten Etappenhälfte etwas erholen können. Dann aber geht es schon wieder steil bergauf, hinauf zur Gilfklamm. Über Wald- und Wiesenhänge führt dieser Weg aus dem Passeiertal hinaus und zum Schluss noch malerisch an einem Wasserfall vorbei. Oben besteht dann die Möglichkeit zu einer weiteren Stärkung, bevor der Weg Sie wieder ruft. Steil und in vielen Kehren geht es meist durch Wald aufwärts zur Pfandler Alm, wo Sie nach den Mühen des Tages nun ausruhen können. 

  • Etappe 8 Von Pfandler Alm zur Meraner Hütte

    Die heutige Etappe ist zwar auf dem Papier nicht lang, aber sie ist in hohem Maße anstrengend. Den Weg zur Meraner Hütte ohne Unterbrechung zu absolvieren wird deshalb nur konditionsstarken Wandernden empfohlen. Wer sich das nicht sicher zutraut, sollte besser auf etwa halbem Weg in der Hirzer Hütte über Nacht Station machen. An der Hirzer Hütte unterhalb des Hirzer stauen sich zudem oftmals die Wolken, und es kommt zu unvorhersehbaren Schlechtwettereinbrüchen. Dann sollte man sich auch keinesfalls schämen, diese Etappe des E5 mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einer Kombination aus Wanderung und Seilbahnfahrt zur Meraner Hütte abzukürzen

    Der längste Aufstieg 

    Es sollte bereits früh am Morgen losgehen, denn als ersten Tagesordnungspunkt erwartet Sie der längste Aufstieg des E5 von 1345 auf 2781 Höhenmetern auf die Hirzerspitze. Trotz der Höhe kann im Sommer die Mittagshitze ein Problem werden, weshalb besonders in der warmen Jahreszeit der frühe Aufbruch zu empfehlen ist. Der Weg führt abwechselnd über Wald- und Wiesenpfade sowie steinige Abschnitte, ist aber insgesamt breit und, abgesehen von der Aufstiegsanstrengung, besonders auf manch steiler Passage gut zu gehen. Die Hirzerspitze stellt sich Ihnen dann als einer der wenigen freistehenden Berge entlang des E5 dar und lohnt die Mühe des Aufstieges mit aufregender Fernsicht.

    Blick von der Hirzerspitze 

    Vom Gipfel aus reicht Ihr Blick über die Geislergruppe, hinüber zum breiten Rücken des Sella, den fünf Zacken des Langkofel mit den dahinter aufragenden Gletschern der Marmolada und zum Latemar sowie zu den Lessinischen Bergen, die schon beginnen, Richtung Gardaseee abzufallen. In nordwestlicher Richtung ragen dann noch mächtige Gipfel bis nahe 4.000 Meter in die Höhe: die Ortlergruppe, die Weißkugel und, etwas niedriger, der weiße Adamello und die Brenta. Durch schroffes Gelände führt Ihr Weg bis ans Ufer des Kratzberger Sees auf gut 2.100 m. Links geht es um den See herum auf die Kirchsteiger Alm und weiter zur nahen Meraner Hütte. 

  • Etappe 9 Von Meraner Hütte nach Bozen

    Der E5 verläuft noch bis nach Venedig weiter, aber die hier präsentierte Alpenüberquerung schließen Sie mit der heutigen Etappe ab. Sie haben damit das eindrucksvolle Hochalpengebiet bewältigt und eine selbst für erfahrene Wanderer außerordentliche Erfahrung gemacht, die Sie noch lange Zeit, wahrscheinlich immer, begleiten wird. Für diesen letzten Tag kann man Ihnen nur noch schönes Wetter wünschen, damit Sie noch einmal das gesamte Spektrum der Südtiroler Berglandschaft genießen können, die Sie auf diesem nun nicht mehr anstrengenden Weg – mehr Höhenspaziergang als Bergwanderung – erwartet.

    Abstieg aus den eigentlichen Alpen 

    In erster Linie geht es heute bergab. Der Weg geleitet Sie auf einem Güterweg zum Schartboden, dann etwas bergan zum Kreuzjöchl und zur Maiser Rast, bevor es dann über Bergwiesen hinüber zur Kuppe der Stoanernen Mandlen geht. Dann wechselt der Weg von der Wiese in den Wald und führt Sie mit vielen lichten Abschnitten, die Blicke in die Umgegend erlauben, immer weiter hinab nach Lafenn. Von hier aus ist es nicht mehr weit, um über Jenesien nach Bozen zu gelangen. Da Bozen immer wieder überlaufen ist empfiehlt es sich unter Umständen, die letzte Unterkunft in Lafenn oder Jenesien zu beziehen.

    Bozen 

    Bolzano, wie die Stadt auf Italienisch heißt, ist die Landeshauptstadt Südtirols und mit derzeit knapp 100.000 Einwohnern eine kleine Großstadt. Der Talkessel ist seit antiker Zeit bewohnt und Bozen selbst seit über 800 Jahren eine wichtige Handelsstadt auf dem Weg vom und in den Süden. Entsprechend verfügt sie über ein reiches architektonisches Erbe, das Sie sich zum Ende der Wanderung nicht entgehen lassen sollten. Die Sakralgebäude wie Franziskaner- und Benediktinerkloster und die vielen schönen Kirchen beeindrucken ebenso wie die profanen Bauten, unter denen besonders das Rathaus, das Merkantilgebäude und die gesamte Laubengasse hervorstechen.

Haus Edelweiss

Wir wollen, dass Sie sich erholen, Ihren Urlaub genießen und sich im Lechtal entspannen können.

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